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Kuno

In stiller Trauer...
 
Wir trauern um unseren lieben Freund und Vereinskameraden
 
Herrn
 
Kuno Seematter - "Kuno von Wallis"
 
der mit Liebe und großer Begeisterung in unserem Verein tätig war
und am 20. Juli 2009 durch einen tragischen Motorradunfall
im 36. Lebensjahr aus unserer Mitte gerissen wurde.
 
Unser Kuno war ein außergewöhnlich lieber und unkomplizierter Mensch,
den man einfach ins Herz schließen musste und der sich hervorragend
in unsere Gemeinschaft einfügte, sodaß sein Ableben eine tiefe Lücke in
unserem Verein und unseren Herzen hinterlässt.
 
Unser herzliches Beileid gilt seinen Eltern in der Schweiz,
seiner Tochter Sarah, seinen Angehörigen und Freunden,
sowie seinen Kollegen und Schützlingen der Simultania Liechtenstein.
 
Lieber Kuno, wir danken Dir für die kurze Zeit,
die wir mit Dir verbringen durften -
Du wirst uns unvergesslich bleiben!


 

 

Der Vereinsvorstand und im Namen aller Mitglieder der Turnierritter zu Judenburg

Ein Gründungsvater unseres Vereins ist nicht mehr.
 
Horst Gföller verstarb am 09. Feber 2009 im 70. Lebensjahr.

 

Ein Nachruf
 
Zwei Monate nach seiner Meisterprüfung eröffnete Horst Gföller im
Jahr 1966 in der Judenburger Capistrangasse seinen
ersten Betrieb. Innerhalb kürzester Zeit macht sich der junge
Haarkünstler in unserer Stadt und darüber hinaus einen
Namen - nicht nur als Friseurmeister.
 
Ob "Er" oder "Sie" - Horst Gföller kreirte seine eigene Linie
und sorgte mit modernen und zeitgemäßen Trendfrisuren dafür,
dass sein Salon bald in der ganzen Obersteiermark bekannt war.
 
1970 übersiedelte er in die Burggasse und der Frisiersalon
Horst entwickelte sich zum Mekka für alle, die Haare am Kopf hatten.
 
Horst Gföller engagierte sich in Vereinen und dem öffentlichen
Leben in unserer Stadt. Besonders die Faschingsgilde wuchs ihm im
Laufe der Jahre sehr ans Herz.
 
Mit "Hund Maxi" und seiner "Gans Hugo"  begeisterte er beim Kinderfasching
die jungen und alten Kinder und sorge für Lachstürme.
 
Als Ortholf zu Judinpurch stieg er selbst in den Sattel und begeisterte
tausende Zuseher am Judenburger Hauptplatz Er kämpfte als wackerer Ritter
um die Gunst des Publikums - und diese war ihm stets gewiss.
 
Im Jahr 2003 wurde er zum Ehrenritter geschlagen.
 
Horst Gföller hat einmal gesagt:
 "Wenn ich sterbe, dann soll es auf der Bühne sein."
Seinen letzten freudigen Moment hatte unser "Horstl" auf dieser Bühne.
 
Nun hat er die Bühne des Lebens verlassen.
Sein letzter Wunsch hat sich erfüllt.
Wir blicken dankbar auf die vielen fröhlichen Stunden zurück, die uns Horst Gföller geschenkt hat.
Möge er dort, wo er jetzt ist, wieder in viele lachende Augen blicken.